Seite aktuallisiert am 17.09.2011
In der frühen Menschheitsgeschichte begegnete einem Menschen Stress in der
Auseinandersetzung mit einer akuten Gefahrensituation, zum Beispiel der Begegnung mit
einem gefährlichen Tier oder einemKonkurrenten (also andere Menschen) oder einer
psysischen Gefahr wie Waldbrand oder anderen Naturkatastrophen. Der Mensch musste dann
in erhöhter Handlungsbereitschaft sein (was sowohl die Bereitschaft seiner Muskulatur und des
Kreislaufs betrifft als auch seine zentralnervöse Aufmerksamkeit und
Entscheidungsbereitschaft), um sein Leben und das Leben der Nachkommenschaft zu
schützen.
Der moderne Mensch erfährt solch extrem lebensbedrohliche Situationen im Allgemeinen nicht
mehr. Jedoch führen die heutigen, schnelllebigen, modernen Lebensbedingungen zu
eindeutigem Stresserleben. Und das täglich, über lange Zeit hinweg und in allen
Gesellschaftssichten und Altersstrukturen (vom Manager, über den Arbeitssuchenden, bis zum
Schulkind). Oft sogar lange unbemerkt, weil man “funktionieren” muss. Negativ sind diejenigen
Reize, die als unangenehm, bedrohlich oder überfordernt gewertet werden. Stress wird erst
dann negativ interpretiert, wenn er häufig auftritt und kein körperlicher Ausgleich erfolgt.
Ebenso können negative Auswirkungen auftreten, wenn die unter Stress leidende Person durch
ihre Interpretation der Reiz keine Möglichkeit zur Bewältigung der Situation sieht
(Klausur,Wettkampf o.a.). Langanhaltender Stress kann Erschöpfungszustände bis zum
Burnout, ebenso nervöse Zustände, falsches Essverhalten, Beziehungsprobleme, Probleme in
der Schule, Haarausfall, schlechte / verzögerte Genesungen bei Erkrankungen,
Hautveränderungen, Herz- Kreislauferkrankungen, autoagressives Verhalten, Depressionen,
Suicidgedanken, Nägelkauen und vieles mehr verursachen. Zur Selbsthilfe werden neben
sportlicher Betätigung und gesunder Ernährung häufig Entspannungs- und Achtsamkeits-
übungen empfohlen.
Insbesondere all jene Tätigkeiten, bei denen man gleichsam in eine andere Welt eintaucht,
können wirklich gut helfen.Und bei denen unser Geist zur Ruhe kommt, wie z.B. ein warmes
Bad nehmen, im Garten arbeiten, im Chor singen, einen Kaffee mit Freunden trinken, kochen,
mit dem Hund spazieren gehen, lesen und vieles mehr. Wirksame Erholungsaktivitäten
zeichnen sich dadurch aus:- dass es uns hinterher besser geht,- dass sie uns dabei helfen,
loszulassen und zur Ruhe zu kommen (Eichhorn, 2006). Und als ganz besonders intensiv und
wirksam ist hier die Hypnose zu nennen.
Sie hilft Ihnen gezielt tief zu entspannen, Stressfaktoren in Zukunft besser zu entdecken, die
eigene Leistungsfähigkeit zu steigern bzw. Grenzen besser zu erkennen und zu setzen oder gar
zu verteidigen und in jeder Lebenssituation positiver zu reagieren. Gönnen Sie es sich, durch
Hypnose auf angenehme, effektive, schnelle und stressfreie Art und Weise, Ihre Lebensqualität
zu verbessern.